Über dieses Blog

Dies ist das private Weblog von Wolfgang Wiese, alias xwolf.

Themen

Über folgende Themen wird in diesem Blog häufig geschrieben:

  • Webworking
  • Netzkultur
  • Barrierefreiheit (im Internet)
  • Persönliche Kommentare zum Tagesgeschehen
  • Informationen und Dinge, die mit der Stadt Erlangen zu tun haben
  • sowie weitere Themen…

Persönliche Informationen

Alle Informationen und Texte auf diesem Webauftritt mit der Adresse xwolf.de btw. blog.xwolf.de geben lediglich eine private Sichtweise im Rahmen einer persönlichen Meinungsäußerung wieder.
Für die Richtigkeit von Aussagen und Artikeln kann und wird kein Gewähr gegeben, da der Verfasser durchaus einem Irrtum oder einer Fehlinformation auferlegen kann.

Ziel dieses Webauftritts ist das Festhalten und Notieren von persönlichen Meinungen und Artikeln zu oben genannten Themen.

Kommerzielle Absichten, wie beispielsweise die Werbung für Marken, Produkte oder Dienstleistungen sind nicht Zweck dieses Webauftritts. Es wird keinerlei Gewinnerzielungsabsicht verfolgt.
Sollte auf kommerzielle Marken, Produkte oder Dienstleistungen hingewiesen werden, so nur im Sinne einer Meinungsäußerung.

Wann schreibe ich Artikel?

Ich schreibe dann Artikel, Kommentare und Hinweise, wenn es mir in den Kram passt :)

Einige Leute interessieren sich gleichwohl für das was ich schreibe.
Das schmeichelt meinem Ego. Aber beunruhigt auch. Denn durch viele Leser, wird eine Erwartungshaltung geweckt, die sich in einer unbewussten Pflicht meinerseits auswirkt, immer neue Beiträge zu schreiben.
In diese Tretmühle möchte ich jedoch nicht geraten.

Daher lege ich von Zeit zu Zeit auch kleine Pausen ein, in denen ich weniger schreibe. Die Masse der Gelegenheitsleser wankt dann weiter und ich brauche mir weniger Gedanken über Moderation und neue Artikel zu machen.

Ich betrachte dieses Blog als mein virtuelles Arbeits- und Meditationszimmer. Hier lass ich meinen Gedanken freie Luft, mal poltere ich auch rum, mal lass ich es seicht angehen.
Aber wenn eine Stampede an Beobachtern und Lesern eingefallen ist, gehe ich es oft lieber ruhiger an, bis die Herde vorbei gezogen ist.