Notizen und ToDos Webworking

WordPress als CMS

Jens hat da ein paar gute Links zusammengetan:

WordPress als CMS nutzen

Und ich denke, daß ich die im Januar oder Februar auch brauchen werde.
Denn Typo3 scheint sich immer mehr zu einem Performance-Monster zu entwickeln. Etwas, was ich meinen Kunden nicht unbedingt empfehlen kann.
Wikis und Blogs haben gezeigt, wie wichtig und gewinnbringend leicht bedienbare Oberflächen sind die kein besonderes Vorwissen in Webtechniken erfordern;
Und für die man auch keine besonderen Schulungen braucht.
Aber auch haben sie gezeigt, daß die redaktionelle Kontrolle sich oft als nachhaltiges Publikationshindernis erweist.

Deswegen ist der Einsatz von Blog- und Wikisoftware als Ersatz für CMS durchaus überlegenswert.

  1. Du solltest aber berücksichtigen, dass die Datenbank bei WordPress ebenfalls nicht gerade schonend angefasst wird.

  2. Naja, viel schlimmer als die Datenbank von Mediawiki kann es nicht sein :P

    Aber Scherz beiseite: Für Datenbanken haben wir einen dicken Hobel, der damit fertig werden sollte.
    Als wir hier Anfang der Woche ein Problem mit einer Mediawiki-Installation hatten (die von ca. 200 Studiernden gleichzeitig beschrieben wurde) war es nicht die Datenbank die Schlapp machte, sondern der Server. (Immerhin eine Sun Fire 280).
    Und die neue Kiste, die das Performanceproblem löste „langweilt“ sich jetzt trotzdem…

  3. hi Wolfgang,

    ich dachte immer Du selbst schreibst CMs’se in PERL und nun kommst Du mit WordPress daher. Das enttäuscht mich.

    Meinen Blog jedenfalls hab ich selbst geschrieben, in PERL.

    –roro

  4. Na, wenn ich programmiere, dann in echten Perl :)

    Aber schau dir halt mal das aktuelle PHP an: Viel Unterschied zwischen Perl5 und PHP5 ist nun wirklich nicht mehr vorhanden.
    PHP wird immer komplexer, mächter, größer besser – es wird immer perlischer.

    Aber warum eigentlich Berührungsängste?
    Jede Sprache hat seine Vor- und seine Nachteile.
    Ich hab kein Skruptel in einem einzigen Projekt mehrere Programmiersprachen gleichzeitig zu nutzen.
    Man kann ja auch nicht alles allein machen, sondern man muß in einem Team arbeiten. Und wenn die bevorzugte Sprache anderer Teammitglieder PHP ist, man sich aber auf definierte Schnittstellen einigt, gibt es kein Problem.

  5. hi Wolfgang,

    Programmieren in PERL oder PHP, Teamarbeit, alles OK. Ich hab mich gestern lediglich am Begriff „WordPress“ gestoßen (für mich ist das wie eine Fichte von der Stange).

    Btw., ich hab früher auch schon immer viel selbst gemacht und nicht nur Radios, Antennen und Schränke gebaut und Filme entwickelt. Auch meine Frau schneidert einen Großteil ihrer Sachen selbst.

    Für mich ist das daher selbstverständlich, dass auf meiner WebSite alle Anwendungen in Eigenentwicklung das Licht der Welt erblicken.

    Und so ists abstrakt gesehen nur ein klitzekleiner Schritt von einer BlogSoftware (Redaktionssystem) zu einem CMS.

    Btw., auf meiner WebSite findest Du statische HTML-Dateien und CGIs die dynamisches HTML erzeugen in trauter Eintracht, wollte bei dieser Gelegenheit auch mal wieder sagen, dass ich Deine Artikel über CMS damals auch mit viel Interesse gelesen und verstanden habe.

    Habe auf meiner ersten Domäne i-netlab vorn paar Jahren selbst mit staging-Seiten experimentiert, heute mit Ajax sehe ich diesen ganzen Kram unter völlig neuen Aspekten mit Perspektiven auf interessante Lösungsmöglichkeiten.

    Viele Grüße, Rolf

    PS: Meine eMail-Adresse stimmt nicht mehr, aber Du weißt ja, wo Du mich findest ;-)

  6. Pingback: zahlenzerkleinerer

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